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Herausgeber | Prof. Dr. Rainer Prokisch

Über den Herausgeber

Rainer Prokisch hat seit April 2000 den Lehrstuhl für Internationales und Europäisches Steuerrecht an der Universität Maastricht inne und war dort von 2003 bis 2016 Direktor des Instituts für Steuerrecht. Zuvor war er an der Universität München zunächst Akademischer Rat am Lehrstuhl von Prof. Dr. Klaus Vogel für Öffentliches Recht und Steuerrecht und danach von 1994 bis 1997 stellvertretender Leiter des Forschungsinstituts für Internationales und ausländisches Steuerrecht. Während dieser Jahre war er unter anderem General Reporter im Auftrag der International Fiscal Association und Berater der OECD in Paris. 1998 wechselte er zum International Bureau of Fiscal Documentation (Amsterdam), wo er für die Abteilung Europa I und später für die Internationale Steuerakademie verantwortlich war. Rainer Prokisch ist Verfasser zahlreicher Veröffentlichungen zum Finanzverfassungsrecht sowie zum europäischen und internationalen Steuerrecht. Überdies ist er als Of Counsel beratend für LexQuire in Düsseldorf tätig.

  • Die Änderung der gesellschaftsrechtlichen Fusionsrichtlinie
    27.06.2018
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    Zitierweise: Prokisch, Global Taxes, TLE-028-2018
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    | Am 25.4.2018 hat die EU-Kommission einen Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates zur Änderung der Richtlinie (EU) 2017/1132 in Bezug auf grenzüberschreitende Umwandlungen, Verschmelzungen und Spaltungen veröffentlicht (COM(218)241final). Dadurch soll die bestehende Richtlinie geändert und an neuere Entwicklungen angepasst werden.|

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  • Besteuerung der digitalen Wirtschaft
    04.04.2018
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    Zitierweise: Prokisch, Global Taxes, TLE-018-2018
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    | Eine der Aktionen des BEPS-Projekts war der digitalen Wirtschaft gewidmet (OECD, Addressing the Tax Challenges of the Digital Economy, Final Report 2015). Eine der wesentlichen Feststellungen war, dass das herkömmliche Betriebsstättenprinzip kaum geeignet ist, um bestimmte Unternehmen der digitalen Wirtschaft angemessen besteuern zu können. Dazu gehören vor allem Unternehmen, die für ihren Geschäftsbetrieb keiner festen Geschäftseinrichtung im Zielland bedürfen. Und selbst wenn sie einen Geschäftsbetrieb unterhalten, werden ihm häufig nur geringe oder gar keine Einkünfte zugerechnet werden können. Deshalb hat die OECD letztlich davon. |

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  • Die “Paradisepapers” und die Niederlande
    20.12.2017
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    Zitierweise: Prokisch, Global Taxes, TLE-47-2017
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    | In den Paradisepapers, die uns vor einigen Wochen sehr beschäftigt haben und die in der Presse großen Widerhall fanden, werden auch die Niederlande als Steuerparadies genannt. Wie meist steckt in solchen Vorwürfen auch ein Körnchen Wahrheit. So hat sich der niederländische Staatssekretär auffallend beeilt mitzuteilen, dass man die Informationen aus den Paradise Papers gründlich analysieren werde und dass die daraus folgenden Maßnahmen umgehend ergriffen würden (Schr. v. 8.11.2017, V-N Vandaag 2017/2625). |

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  • Steuerplanung bei geschäftlichen Interessen in den USA
    11.10.2017
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    Zitierweise: Prokisch, Global Taxes, TLE-20-2017
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    | Die Steuerpläne der Trump-Regierung sind noch unklar, dennoch kann es sich lohnen, auf die Änderungen im US-Steuerrecht vorbereitet zu sein. Jedenfalls ist es anzuraten, Strukturen zu wählen, die flexibel genug sind, um schnell angepasst zu werden. |

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  • Dienstwagenbesteuerung unter ökologischen Gesichtspunkten?
    16.08.2017
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    Zitierweise: Prokisch, Global Taxes, TLE-11-2017
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    | Die Besteuerung der privaten Nutzung von Dienstwagen ist schon ein steuerliches Problem an sich. Denn grundsätzlich es geht darum, zwei widerstreitende Prinzipien miteinander zu verbinden: zum einen soll der geldwerte Vorteil auf möglichst einfache und praktikable Weise bestimmt werden, zum anderen muss der Vorteil möglichst realitätsgerecht bestimmt sein, um dem Leistungsfähigkeitsprinzip zu genügen. Hinzu kommt neuerdings der Vorschlag, bei der Besteuerung der privaten Nutzung auch ökologische Gesichtspunkte zu berücksichtigen. |

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  • Reformstillstand in den Niederlanden hält an
    28.06.2017
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    Zitierweise: Prokisch, Global Taxes, TLE-04-2017
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    | Seit den Wahlen vor mehr als drei Monaten versuchen die Parteien, eine Regierungskoalition zustande zu bringen. Bereits zwei Runden sind nach langwierigen Verhandlungen vorerst gescheitert. Da die alte Regierung noch kommissarisch tätig ist, aber wenig Gestaltungsfreiraum hat, tut sich auf steuerlichem Gebiet wenig und wenn es so weitergeht, kommen dieses Jahr keine Steueränderungsvorschläge mehr auf den Tisch. Der Prinsjesdag, an dem jährlich die Steueränderungen für das nächste Jahr vorgestellt werden, fällt dann sozusagen aus. Finanziell scheint der Druck allerdings nicht sehr hoch, so werden auch in den Niederlanden ansehnliche Mehreinnahmen in 2017 erwartet.|

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  • Neuauflage des UN-Verrechnungspreishandbuches
    07.06.2017
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    Zitierweise: Prokisch, Global Taxes, TLE-01-2017
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    | Der Expertenausschuss der UN (UN’s Committee of Experts on International Cooperation in Tax Matters) hat eine Neuauflage des Verrechnungspreishandbuchs vorgelegt (UN Practical Manual on Transfer Pricing for Developing Countries, 2017). Es enthält neue Kapitel zu konzerninternen Dienstleistungen, immateriellen Wirtschaftsgütern, Umwandlungen im Konzern, Funktionsverlagerungen und Kostenumlageverträgen. |

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Herausgeber

Prof. Dr. Joachim Englisch von Tax & Legal Excellence Academic Advisory Board Deutschland

Prof. Dr. Joachim Englisch 

Direktor des Instituts für Steuerrecht an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.

Prof. Dr. Dietmar Gosch von Tax & Legal Excellence Network

RA/StB Prof. Dr. Dietmar Gosch

Vorsitzender Richter des I. Senats am BFH a.D. und Of Counsel bei KPMG in München.

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StB Prof. Dr. Wolfgang Kessler

Vorstandsvorsitzender des Zentrums für Business and Law an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg/i.Br.

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Prof. DDr. Georg Kofler, LL.M. (NYU)

Professor am Institut für Finanzrecht, Steuerrecht und Steuerpolitik der Johannes Kepler Universität Linz.

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Prof. Dr. Rainer Prokisch

Inhaber des Lehrstuhls für Internationales und Europäisches Steuerrecht an der Universität Maastricht.

Redaktion

RA/StB/FAStR Oliver Holzinger
Tel.: 0 26 02 / 94 74 110
redaktion@excellence-media.com

Gastautoren

Prof. Dr. Max Mustermann
CEO der Mustecompany,  Mustermann Rechtsanwälte, Hamburg

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RA Dr. Markus Mustermann
CEO der Mustecompany

RA Dr. Markus Mustermann
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