Global Mergers & Transactions

Global Mergers & Transactions | Der Blog zum internationalen Transaktionsrecht

Über Global Mergers & Transactions

Die Anzahl grenzüberschreitender Unternehmensübernahmen ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. In Zeiten einer zunehmenden globalen Verunsicherung müssen sich auch Unternehmensstrukturen stärker an sich ändernde Marktbedingungen anpassen. Bei einer Unternehmenstransaktion müssen einzelne ineinandergreifende Phasen eines Prozesses wirtschaftlich und rechtlich aufeinander abgestimmt sein. Im Vordergrund der Artikel stehen neben rechtlichen Fragestellungen zu Unternehmenstransaktionen und deren gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen auch volkswirtschaftliche Fragestellungen und deren Folgen auf die Veränderung globaler Marktbedingungen für das Wachstum und Akquisitionen von Unternehmen.

  • Nimmt die COVID-19 Pandemie Luft aus den Goodwills raus?
    28.05.2020
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    Zitierweise: Figlin, Global Mergers & Transactions, TLE-017-2020
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    | Am Ende des Geschäftsjahres 2018 lag der Wert des in den Konzernabschlüssen der DAX 30 Unternehmen ausgewiesenen Goodwills bei ca. 294 Mrd. Euro. Der Anstieg wurde langfristig durch weltweite M&A Aktivitäten getrieben und konnte nicht einmal während der letzten Finanzkrise abgebremst werden. Die aktuelle COVID-19-Rezession erzeugt jedoch einen höheren Druck auf bilanzierte Geschäfts- oder Firmenwerte und könnte nun das schaffen, was die Finanzkrise nicht geschafft hat. Umso wichtiger erscheint die Beschäftigung mit diesem als Vermögenswert definierten Bilanzposten und den potenziellen Auswirkungen auf die bereits erfassten Zahlen. Aber auch auf die künftigen Geschäfts- oder Firmenwerte bzw. auf die bezahlten Kaufpreise der zugrunde liegenden M&A Transaktionen könnte der Ausbruch der Pandemie einen Einfluss haben. |

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  • Die bremsende Wirkung der Coronakrise auf die finale Umsetzung der Krisenregularien von Banken
    30.04.2020
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    Zitierweise: Waschbusch/Kiszka, Global Mergers & Transactions, TLE-014-2020
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    | Die Finanzkrise der Jahre 2007 ff. offenbarte eine sowohl quantitativ als auch qualitativ erodierte Eigenkapitalbasis sowie unzureichende Liquiditätspolster der Kreditinstitute (BCBS, Basel III 2011, S. 1). Daher setzte Basel III bei diesen Schwachstellen an und formulierte strengere Anforderungen an die Eigenkapitalausstattung der Banken. Zusätzlich wurden einheitliche Liquiditätsstandards für die Kreditinstitute verfasst. Mit dieser Überarbeitung der aufsichtsrechtlichen Vorschriften soll die Widerstandskraft der Kreditinstitute gegenüber Stresssituationen im Finanzsektor erhöht sowie die Wahrscheinlichkeit künftiger Finanzkrisen verringert werden. Nun stehen Kreditinstitute ein Jahrzehnt später durch das Coronavirus vor der nächsten potenziellen Krise und die neuen aufsichtsrechtlichen Regularien werden sehr viel früher als erwartet auf Herz und Nieren geprüft. |

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  • Der digitale Wandel bei M&A
    28.02.2020
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    Zitierweise: Lucks, Global Mergers & Transactions, TLE-007-2020
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    | Die digitale Transformation hat auch bei Mergers & Acquisitions bereits tiefe Spuren hinterlassen. Möglicherweise entsteht daraus der größte Wandel auf dem Gebiet der Unternehmenszusammenschlüsse – eher schleichend und von vielen noch unbemerkt. Der Markt scheint sich bislang eher auf graduelle Veränderungen des klassischen M&A-Geschäfts zu konzentrieren. |

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  • Kaufpreisrisiken managen in unsicheren Zeiten: Was bringen Earnout-Klauseln?
    10.01.2020
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    Zitierweise: Knauer, Global Mergers & Transactions, TLE-001-2020
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    | Die Einigung auf einen einvernehmlichen Kaufpreis für ein Transaktions-objekt ist für die Vertragsparteien oft die größte Herausforderung im M&A-Prozess. Ursächlich hierfür sind insbesondere divergierende Einschätzungen bezüglich der künftigen Unternehmensentwicklung, welche die Basis für die Unternehmensbewertung darstellt. Regelmäßig wird die Zukunft dabei vom Verkäufer rosiger gesehen als vom potenziellen Käufer. Besonders evident wird diese Problematik in Phasen großer politischer und wirtschaftlicher Unsicherheit. Aus Käuferperspektive stellt sich deshalb regelmäßig die Frage, inwiefern durch den Einsatz von Earnout-Klauseln Kaufpreisrisiken reduziert werden können. |

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  • Die makroökonomischen Kosten des aktuellen Deglobalisierungstrends
    18.11.2019
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    Zitierweise: Cuaresma, Global Mergers & Transactions, TLE-039-2019
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    | Der Brexit und der Handelskrieg zwischen den USA und China sind Beispiele von aktuellen politischen Entwicklungen, die zu einem globalen Deglobalisierungstrend führen könnten. Stehen wir vor dem Ende der Globalisierungswelle, die seit dem Ende des zweiten Weltkriegs die Welt dominiert hat? |

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Herausgeber

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Prof. Dr. Florian Bauer

Professor in Strategy, Entrepreneurship & Innovation an der Lancaster University Management School

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Prof. Dr. Tim Drygala

Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Handels-, Gesellschafts- u. Wirtschaftsrecht an der Universität Leipzig.

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Prof. Dr. Joachim Hennrichs

Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Bilanz- und Steuerrecht der Universität Köln.

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Prof. Dr. Christoph Herrmann

Inhaber des Lehrstuhls für Staats- und Verwaltungsrecht, Europarecht, Europäisches und Internationales Wirtschaftsrecht an der Universität Passau.

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Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Karsten Schmidt

Inhaber des Lehrstuhls für Unternehmensrecht an der Bucerius Law School in Hamburg.

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Prof. Dr. Gerald Spindler

Ordinarius für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht, Rechtsvergleichung, Multimedia- und Telekommunikationsrecht an der Universität Göttingen.

Autoren

Prof. Dr. Heribert M. Anzinger

Wirtschafts- und Steuerrecht an der Universität Ulm

Prof. Dr. German Figlin

Externes Rechnungswesen an der TH Nürnberg

Prof. Dr. Justus Haucap

Düsseldorfer Institut für Wettbewerbsökonomie (DICE)

Prof. Dr. Thomas Hutzschenreuter

Strategic and International Management an der TU München

Prof. Dr. Gunther Schnabl

Institut für Wirtschaftspolitik an der Universität Leipzig

Weitere Autoren

Dr. Martin Beznoska

Economist für Finanz- und Steuerpolitik beim IW, Köln

Stefan Bruckbauer

Chefökonom der UniCredit Bank Austria

Karl Martin Fischer

Germany Trade and Invest (GTAI), Bonn

Prof. Dr. Thorsten Knauer

Betriebswirtschaftslehre an der Ruhr-Universität Bochum

Prof. Dr. Dodo zu Knyphausen-Aufseß

Leiter Fachgebiet Strategische Führung und Globales Management an der TU Berlin

Prof. Dr.-Ing. Kai Lucks

Vorsitzender des Bundesverbandes Mergers &Acquisitions e.V.

Prof. Dr. Dirk Meyer

Ordnungsökonomik an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg

RA Dr. Franz Josef Schöne

Partner bei Hogan Lovells International LLP, Düsseldorf

RA Dr. Ulrich Schrömbges

Partner bei Schrömbges + Partner, Hamburg

Prof. Dr. Lars Schweizer

UBS-Stiftungsprofessur für BWL an der Goethe-Universität Frankfurt a.M.

Prof. Dr. Sönke Sievers

Betriebswirtschaftslehre an der Universität Paderborn

Dr. Philipp Steinberg

Abteilungsleiter für Wirtschaftspolitik im BMWI, Berlin

Prof. Dr. Andreas Suchanek

Wirtschaftsethik an der HHL Leipzig

Prof. Dr. Henning Vöpel

Direktor am Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut

Prof. Dr. Gerd Waschbusch

Lehrstuhl für BWL, insb. Bankbetriebslehre, an der Universität des Saarlandes.

Redaktion

RA/StB/FAStR Oliver Holzinger
Tel.: 0 26 02 / 94 74 110
redaktion@excellence-media.com